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26.02. 2024
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Ausstellungen

weit weg und doch so nah Eine Annäherung zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich

Kreativraum WIL16

250. Geburtstag von Caspar David Friedrich: Erstes Highlight im Jubiläumsjahr des Malers in der WIL16

Am Donnerstag, 18. Januar 2024, 18 Uhr öffnet im Kreativraum WIL16, Wilsdruffer Straße 16, die vom Branchenverband der Dresdner Kultur- und Kreativwirtschaft „Wir Gestalten Dresden“ initiierte Ausstellung „weit weg und doch so nah – Eine Annäherung zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich“. Zur Vernissage gibt es eine Performance von Elisabeth Rosenthal, Musik von Falk Töpfer und Wiebke Hermann sowie Häppchen und Getränke.
Die Caspar David Friedrich gewidmete und von Thomas Judisch kuratierte Ausstellung stellt bis zum 24. Februar mit zeitgenössischer Kunst die Romantik und das Verhältnis von Mensch und Natur in den Mittelpunkt und schlägt damit die Brücke zum romantischen Maler.

Wir präsentieren Malereien und Zeichnungen, Fotografien neben Objekten und Skulpturen. Wir zeigen eine interaktive Installation und eine raumgreifende Videoinstallation. Der Anlass ist der Geburtstag des Meisters Caspar David Friedrich. Doch werden hier nicht seine Werke kopiert oder den Bilderwelten nachgeeifert. Viel mehr wird der Gedanke Friedrichs über das Leben und die Kunst im Fokus stehen
Thomas Judisch, Kurator
Die 18 ausstellenden Künstlerinnen und Künstler stammen aus Dresden oder sind auf verschiedensten Wegen eng mit der Stadt verbunden. In ihren Werken beschäftigen sie sich mit unserem Alltag, der Konsumgesellschaft, dem Gefühl der Vereinsamung und den Herausforderungen unserer Identität in der Gegenwart. Alles mit Bezug zu Caspar David Friedrichs Werken und Wirken.

Die durch das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) und die Landeshauptstadt Dresden geförderte Ausstellung im Kreativraum WIL16 hat Dienstag bis Sonnabend von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Zur Midissage am Sonnabend, 3. Februar 2024 können sich die Ausstellungsbesucher auf ein informelles Gespräch zwischen Kurator Thomas Judisch und Holger Birkholz von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden freuen.