Joseph Haydn entwickelte seine Kompositionskunst bis hin zu einem bestechenden Perfektionismus und bewahrte sich auch im reifen Alter die Freude am Experimentieren und Suchen nach ungewöhnlichen Lösungen. Seine vollendete Sinfonie Nr. 98 zeigt eine perfekte Form mit einem Übermaß an jugendlichem Erfindungsreichtum. Haydns schöpferischer Beitrag zum sinfonischen Repertoire besitzt Vorbildcharakter für die eindrucksvollsten Werke dieser Gattung, wie etwa Beethovens berühmte „Siebte“, die Richard Wagner bewundernd als „Apotheose des Tanzes“ bezeichnete.
Václav Luks | Dirigent
Collegium 1704
J. Haydn
Sinfonie No. 98 B dur
L. van Beethoven
Sinfonie No. 7 A dur
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Die Elbland Philharmonie Sachsen lädt zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis ein:
Unter der Leitung des renommierten Dirigenten Ekkehard Klemm erklingen zwei sinfonische Meisterwerke, die das Publikum in ihren Bann ziehen werden: die 1. Sinfonie c-Moll der faszinierenden Komponistin Emilie Mayer und die mitreißende 7. Sinfonie A-Dur op. 92 von Ludwig van Beethoven.
Ein musikalisches Highlight für Liebhaber klassischer Musik
Mit ihrer 1. Sinfonie c-Moll präsentiert Emilie Mayer eine beeindruckende Komposition voller dramatischer Intensität und feinster klanglicher Nuancen. Mayer wurde zu ihrer Zeit als „weiblicher Beethoven“ gefeiert und ist heute eine Entdeckung für alle, die nach außergewöhnlichen musikalischen Erlebnissen suchen.
Beethovens 7. Sinfonie hingegen ist ein Werk von mitreißender rhythmischer Energie. Die berühmte „Apotheose des Tanzes“ fasziniert seit Generationen das Publikum und wurde von Richard Wagner als „Vollendung des Tanzes in der Musik“ beschrieben.
Erleben Sie ein Konzert, das zwischen dramatischer Tiefe und tanzender Ekstase schwebt! Lassen Sie sich von Beethovens kraftvollen Klängen mitreißen und entdecken Sie die faszinierende musikalische Welt von Emilie Mayer.
Quelle: Elbland Philharmonie