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Die Eröffnung versteht sich nicht als abgeschlossener Akt, sondern als Prozess.
Skulpturen, Installationen, Klänge und poetische Versuchsanordnungen eröffnen Bewegungen als körperliche, emotionale und gesellschaftliche Dynamiken. Besucherinnen und Besucher erschließen sich das Ausstellungsfeld selbst: überraschende Verbindungen entstehen, Räume beginnen zu kippen, Unsicherheiten geraten in Bewegung.
Das Lügenmuseum feiert sein 36-jähriges Bestehen. Die drohende Zwangsräumung konnte bis Ende September durch eine Galgenfrist hinausgeschoben werden.
quelle: luegenmuseum.de