Goya, der in Zeiten der Revolution lebte, beobachtete die Wirren der Kriege, ihre Auswüchse und führt in seinen Werken dem Betrachter deren Grausamkeiten schonungslos vor Augen. Aus der Zeit nach 1800 ragen besonders die "Desastres" sowie das Gemälde "Der 3. Mai 1808" heraus. Auf der anderen Seite stehen seine weltberühmten Maja-Bilder sowie eine Fülle von zauberhaften Frauenporträts, die durch ihre fortschrittliche Malweise beeindrucken. Einer der revolutionärsten Maler in der Kunst um 1800 wird im Rahmen dieses Vortrags mit vielen Bildern vorgestellt.
Quelle: VHS Dresden