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16.03. 2026
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Bühne

Leonora Libretto von Giuseppe Maria Foppa und Giacomo Cinti nach dem französischen Textbuch Léonore, ou L’amour conjugal (1798) von Jean Nicolas Bouilly

Semperoper Dresden
Wofür ist man bereit, sein Leben zu riskieren? Um ihren Gatten Florestano aufzuspüren, schleicht sich Leonora, als Mann verkleidet, in ein Gefängnis ein. Florestano wird dort von Gouverneur Don Pizzarro, den er einst wegen Korruption angezeigt hat, aus persönlicher Rache gefangen gehalten. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt … Ferdinando Paërs (1771–1839) am Kleinen kurfürstlichen Theater in Dresden 1804 uraufgeführte Leonora ossia L’amor coniugale basiert wie Beethovens Fidelio auf dem seinerzeit äußerst beliebten Léonore -Libretto von Jean Nicolas Bouilly nach einer angeblich wahren Begebenheit aus der Französischen Revolution. In Paërs tragikomischer und lebensnaher Darstellung triumphiert die eheliche Liebe über politische Willkür und die bürgerliche Ordnung über die Revolution. Unabhängig von diesem Plädoyer für Stabilität bleiben der Wille zur Wahrheit und der Wunsch nach Veränderung der Wirklichkeit in der Oper lebendig.
Quelle: Semperoper Dresden

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