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Gespräche, die abbrechen. Communities, die sich spalten. Stille, wo Austausch sein sollte.
Wie bleiben wir im Gespräch – auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind?
Wir beginnen unsere Veranstaltungsreihe dort, wo alles anfängt: beim Gespräch selbst. Nicht mit Antworten, sondern mit der Bereitschaft, Fragen zu stellen und zuzuhören.
Am ersten Abend der Reihe geht es nicht darum, wer Recht hat. Es geht darum, wie wir wieder aufeinander zugehen können. Wie wir unterschiedliche Perspektiven aushalten und wie wir in schwierigen Momenten gemeinsam im Gespräch bleiben.
Dafür haben wir zwei professionelle Moderator:innen des Vereins Transaidency e.V. eingeladen. Der Verein arbeitet diskriminierungskritisch, multiperspektivisch und mit klarem Fokus auf der universellen Anerkennung der Rechte und Würde aller Menschen. Sie schaffen den Rahmen, in dem dieser Abend möglich wird: sicher, offen, fair.
Kein Podium. Kein Tribunal. Ein Raum.
Ein Raum für Fragen. Für Austausch. Für echtes Zuhören. Für ein Aufeinanderzugehen, das gerade so fehlt.quelle: objektkleina.com