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Das Stück
Ausgangspunkt dieses Tanztheaterstückes ist der Mythos des Sisyphos als Sinnbild menschlicher Anstrengung, stetigem Scheitern und Neubeginnen. Zwischen kollektiven Bildern und individuellen Momenten entstehen Szenen von Erschöpfung, Trotz und leiser Hoffnung, die den absurden Kreislauf des Daseins erfahrbar machen. Gleichzeitig wird die Frage gestellt, ob im endlosen Tun nicht doch ein eigener Sinn gefunden werden kann.
Werkstattleitung: Etienne Aweh
Quelle: Landesbühnen Sachsen