Ort: Großer Saal
Quelle: Hellerau Europäisches Zentrum der Künste
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Stimmungsschwankungen, verlangsamte Reflexe, Schwindel: Die verschiedenen physischen und psychischen Symptome des Burnout schleichen sich unbemerkt in den Alltag ein. Was kann ein:e Künstler:in mit diesem entnervten Zustand in einer Welt anfangen, in der die Arbeit die Existenz greifbar macht? In diesem Klima kann es so aussehen, als ob die kontinuierliche Produktion, die Anhäufung von Projekten, der Schlüssel zur Zufriedenheit ist, während all dies den Weg zum Burnout weist. In seinem verletzlichen Solo schöpft Viktor Szeri aus persönlichen Erfahrungen mit den physischen und psychischen Symptomen von Burnout, die sich unbemerkt in den Alltag einschleichen. Er baut seine Choreografie auf Müdigkeit und dem Nichts-Wollen auf und erzeugt so einen kraftvollen Sog in seine Bewegungs-, Sound- und Bildwelten. Dauer: ca. 50 MinOhne Sprache Es findet im Anschluss des Stücks ein Publikumsgespräch statt.Quelle: Hellerau Europäisches Zentrum der Künste