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Die Nr. 4 der KonzertreiheMrkvička geht es um Konstellationen von Klängen. Es gibt relativ viele wiedererkennbare Figuren und verschiedene Tonhöhen- und Lautstärkeschichten, die im Allgemeinen auch noch ein eigenes Tempo haben.
Bei Holzhausen sieht es im Prinzip ähnlich aus. Beiden Stücken gemeinsam ist, dass ein Zugang "von außen" keine Rolle spielt.
Peter Graham ist auf ganz erfreuliche Weise ein Relikt aus den 60ern/70ern. In dem Stück spielt jeweils die soziale Aktion der Musiker untereinander eine große Rolle.
Maline Euen ist die Carte Blanche des Programms, geografisch und biografisch, inhaltlich wird das sehr spannend.
Quelle: Projekttheater